Kooperation mit der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM)

Die Schüler*innen an unserer Schule werden auf vielfältiger Weise auf die Zukunft vorbereitet. Vor der Einschulung erhalten die Schüler*innen eine Schulzeitplanung, die einen Überblick über die schulischen Maßnahmen liefert. Durch wiederkehrende, individuelle Informations- und Beratungsgespräche sowie über Informationsveranstaltungen wie beispielsweise die Zukunftsmesse, die in regelmäßigen Abständen zu den Themen „Arbeit, gesetzliche Betreuung, Wohnen und Grundsicherung“ informieren, werden die Schüler*innen auf ihre (berufliche) Zukunft vorbereitet.

An unserer Schule startet die berufliche Orientierung bereits ab dem 8. Schulbesuchsjahr mit den KAoA-Star Maßnahmen: „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“, dem schulinternen Praktikum (Arbeitstag, Catering), Werkstattarbeit sowie die schulbegleitenden Praktika. Alle Schüler*innen absolvieren in den letzten beiden Schulbesuchsjahren zwei Praktika in einer WfbM. Es besteht außerdem die Möglichkeit, ein Praktikum in einem Arbeitsbereich außerhalb der WfbM zu absolvieren. Dies kann entweder als Block oder dauerhaft (1 Tag pro Woche) stattfinden. Ziel der Berufsvorbereitung ist es, durch individuelle Beratung, berufsvorbereitenden Unterricht und verschiedene Praktika herauszufinden, welche berufliche Tätigkeit nach der Schulzeit aufgenommen werden kann. Auf diesem Weg werden die Schüler*innen der Anne-Frank-Schule eng begleitet und unterstützt.

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