Förderschule des Oberbergischen Kreises mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

An der Anne-Frank-Schule ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern für eine gezielte Förderung der Schüler und Schülerinnen unabdingbar. Die Eltern werden von Anfang an in das Schulleben aktiv einbezogen und über die Förderung ihres Kindes und die Gestaltung des Unterrichts informiert.

Um den Übergang von vorschulischen Einrichtungen in die Schule zu erleichtern, werden erste Kontakte zu den Eltern möglichst schon vor der Einschulung geknüpft. Schulbesuche, Hospitationen und ein Elternabend für die Schulneulinge schaffen den Rahmen, um im zwanglosen Miteinander das gegenseitige Kennenlernen zwischen Schule und Eltern zu erleichtern und erste Formen der Zusammenarbeit Grund zu legen. Vorgenannte Aktionen erfahren ihre Vertiefung im persönlichen Gespräch mit den Lehrern der Klasse sowie im Meinungsaustausch mit anderen Eltern z. B. bei Elternabenden und Hausbesuchen.

Regelmäßige Informationen der Eltern über die erzielten Lernfortschritte, das Sozialverhalten, die Gesamtbefindlichkeit der Schülerinnen und Schüler, geplante Unterrichtsvorhaben und besondere Ereignisse in der Schule führen zu einer größeren Transparenz und höheren Akzeptanz der schulischen Arbeit.
Darüber hinaus beraten Schule und Eltern miteinander Bildungswege, weiterführende Hilfen, therapeutische Angebote, Selbsthilfegruppen usw., die zur Bewältigung besonderer Probleme aber auch zur Entlastung der Familie führen können.

Eltern haben die Möglichkeiten, in schulischen Gremien wie der Klassenpflegschaft, der Schulpflegschaft oder der Schulkonferenz mit- und zusammenzuarbeiten.
Sie können sich bei den jährlich zweimal stattfindenden Elternsprechtagen über die schulische Entwicklung Ihres Kindes informieren oder sich bei Elternabenden über Themen wie beispielsweise das Betreuungsgesetz, die Werkstatt für behinderte Menschen, Unterstützte Kommunikation usw. informieren lassen.

Viele Probleme unserer Schüler und Schülerinnen dulden keinen Aufschub. Deshalb ist ein kurzfristig vereinbartes persönliches Gespräch genauso wichtig für die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule wie das Telefonat, die Eintragung ins Mitteilungsheft, die Email, die Sprachnachricht über den Talker oder der Elternbrief der Schule.

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Kontakt

Anne-Frank-Schule

Ostlandstraße 25

51688 Wipperfürth

Tel.: 02267/887810

Fax: 02267/8878130

Email: afs-wipp@web.de

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