Förderschule des Oberbergischen Kreises mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

Schon 1981 beschloss der Kreistag des Oberbergischen Kreises eine neue Schule für Geistigbehinderte in Wipperfürth zu bauen, die den spezifischen Erfordernissen einer solchen Schulform entsprechen und im Zentrum des Einzugsgebietes liegen sollte. Die Gebäude an ihren alten Standorten in Lindlar und Lindlar – Hohkeppel entsprachen in keiner Weise mehr den Anforderungen.

Die Grundsteinlegung für das neue Gebäude an der Ostlandstraße in Wipperfürth erfolgte 1984. Die Schule wurde nach den Plänen des Siegburger Architekten Schütz rollstuhlgerecht gebaut. Grundlage für die Planung waren die damals geltenden Schulbaurichtlinien für die Schule für Geistigbehinderte des Landes NRW. Bei der Planung musste die schon damals angespannte finanzielle Situation des Landes und des Kreises berücksichtigt werden. Dies bedeutete u.a., dass das ursprünglich geplante schuleigene Schwimmbad leider entfallen musste.

Die Fertigstellung der Schule erfolgte im Sommer 1986. Der Schulbetrieb konnte zum Schuljahresbeginn 1986/87 ordnungsgemäß aufgenommen werden.

Räumliche Ausstattung

Räume
  • 11 Klassenräume
  • 9 Gruppenräume
  • 1 Sporthalle
  • 1 Werkraum
  • 1 Tonraum
  • 1 Kunstraum
  • 2 Lehrküchen
  • 1 Musikraum
  • 1 Snoezelenraum
  • 2 Therapieräume
  • 1 Schülerbücherei
  • 1 Arztzimmer
  • 1 Lehrerzimmer
  • 1 Lehrerbücherei
  • Verwaltungsräume
Außengelände
  • 2 Schulhöfe
  • Dachterrasse
  • Schulgarten
  • Basketball
  • Bolzplatz
  • Sandkästen
  • Schaukeln
  • Rutsche
  • Trampolin
Sonstiges
  • Sportplatz Mühlenberg
  • Walter-Leo-Schmitz-Bad
  • Wald- und Wiesengelände

Dank der ausgesprochen guten, langjährigen Zusammenarbeit mit dem Liegenschaftsamt des Oberbergischen Kreises befindet sich das Gebäude auch heute noch in einem außerordentlich guten Zustand. Von Beginn an wurde versucht, alle notwendigen Mängel sofort zu beheben. Außerdem wurde laufend renoviert und es wurden auch einige größere Umbaumaßnahmen vollzogen, die zu einer besseren Nutzbarkeit des Gebäudes führten. So wurden etwa mehrere Räume durch Leichtbauwände getrennt und durch Mauerdurchbrüche mit den Nebenräumen verbunden. Hierdurch konnten an die Klassen angrenzende Gruppenräume geschaffen werden.

In den Toilettenräumen des Obergeschosses wurden mit großem Aufwand Dachluken eingebaut, um die vorhandenen Geruchsbelästigungen zu beseitigen.

Durch Umbau der vorhandenen Toilettenanlagen wurden vier kleine separate Pflegeräume im Erd- und Untergeschoss geschaffen, ausgestattet mit Hubbadewanne, Wickeltisch und Lifter.

Beide Lehrküchen konnten 2004 und 2005 komplett erneuert werden.

Alle Klassen verfügen über einen Internetzugang.

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