Freiwilliges Soziales Jahr an der Anne-Frank-Schule – freie Plätze ab sofort – JETZT BEWERBEN

Förderschule des Oberbergischen Kreises mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung

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In der Anne-Frank-Schule wird getanzt!

Aus einer anfangs altersgemischten Gruppe unterschiedlicher Klassen entwickelten sich zwei Angebote:

Der Tanz-Treff, der älteren Schüler die Möglichkeit bietet, sich in der Freizeit mit Freunden zu treffen, Musik zu hören, selbst zu tanzen oder anderen dabei zuzuschauen. Die Musik bringen sie selbst mit und gestalten so ihr Programm selbst.

Die Tanz-AG, zu der sich Schüler aus Vor- und Unterstufen einmal in der Woche während der Unterrichtszeit zusammenfinden. Hier wird Bewegung zur Musik initiiert, werden Impulse für individuelle Bewegungsideen gesetzt und das Tanzen in der Gruppe angeboten.

In der Anne-Frank-Schule wird getanzt, weil …

. . . Tanzen ein gutes Gefühl vermittelt.

Wenn Musik uns anspricht, will der Körper sich dazu bewegen. Bereits kleine Kinder beginnen zu wippen, wenn sie rhythmische Musik hören; kaum ein Erwachsener hält bei einem Konzert die Fußspitzen still. Die Musik löst Gefühle aus, die in der Bewegung ihren Ausdruck finden. Wir nehmen uns als aktive Persönlichkeit wahr; und das vermittelt ein positives Gefühl.

. . . Tanzen den Körper fordert.

Beim Tanzen sind unsere Muskeln aktiv, das Herz schlägt schneller. Die körperliche Belastung kräftigt den Körper. Wir schulen Koordination und      Geschicklichkeit, steigern unsere Kondition. Der Tanz mobilisiert Körpereinsatz, der neue Energie schafft.

. . . Tanzen die Körperwahrnehmung verbessert.

Tanzen lässt uns unseren Körper spüren. Wir nehmen einzelne Körperteile oder -regionen wahr, empfinden Anspannung und Gelöstheit, unterscheiden harte und        weiche Bewegungen, schnelle und langsame, runde und spitze, . . .  .Wir nehmen unseren Körper wahr in Bezug zum Raum, zu einem Partner, eventuell zu einem Gegenstand, den wir zum Tanzen nutzen. All diese Dinge fördern unsere Körperwahrnehmung und unser Körpergefühl.

. . . Tanzen Fantasie und Kreativität fördert.

Die Musik setzt Impulse für unsere Bewegung: Wir drehen uns voll Freude, huschen unsicher vorbei, trippeln aufgeregt hin und her oder erstarren gar vor Angst. Was uns die Musik empfinden lässt und wie wir dieses Gefühl bzw. Vorstellung umsetzen, ist individuell verschieden. Hier gibt es kein Falsch oder Richtig. Tanzen bietet Raum, individuelle Bewegungsideen zu entwickeln, ggf. Bekanntes zu verändern oder etwas neu zu kombinieren. Tanzen bietet Raum, kreativ zu sein.

. . . Tanzen Eigenaktivität anregt.

Bewegung gibt uns die Möglichkeit, auf Dinge und Situationen einzuwirken und sie zu verändern. Beim Tanzen werden bekannte Bewegungsmuster geschult, ggf. unbekannte angeregt, der Bewegungsfluss verfeinert, Koordination, Geschicklichkeit, Beweglichkeit und Kondition verbessert. All das bedeutet eine positive Wirkung auf die individuelle Eigenaktivität – im Tanz als auch im Alltag. Die Bestätigung, die man beim Tanzen erfährt, verstärkt diese positive Wirkung.

. . . Tanzen in der Gruppe soziale Kompetenz fördert.

Tanzen in der Gruppe bedeutet gemeinsames Handeln. Die Musik gibt dabei eine Struktur vor. Sie kann Dynamik, Geschwindigkeit der Bewegung bestimmen oder durch unterschiedliche Musiksequenzen einen Wechsel der Bewegungsform vorgeben, so dass die Musik das soziale Zusammenspiel regelt. Gemeinsames Tanzen fordert manchmal auch, sich in eine Gruppe einzuordnen und ggf. eigene Interessen zurückzustellen. Andererseits kann ein Solo zum Gelingen des gemeinsamen Tanzes beitragen. Tanzen in der Gruppe kann den Kontakt zu anderen fordern: Kontakt zu bevorzugten oder unbeliebten, selbst gewählten oder zufälligen Partnern. Da der Kontakt immer nur zeitlich – und unbedingt auch in seiner Intensität – begrenzt ist, können eventuell vorhandene Abneigungen besser ausgehalten bzw. Annäherungen angebahnt werden. Tanzen in der Gruppe schafft die Möglichkeit, gemeinsam zu handeln und lässt gleichzeitig Raum für Individualität.

. . . Tanzen Spaß macht  ! ! !

„Tuishi pamoja“ Geschichte einer Freundschaft Schulaufführung in der Anne Frank Schule 2007

„Tuishi pamoja“ Geschichte einer Freundschaft Schulaufführung 2007

„Bumbambo sucht Freunde“ Gemeinschaftsaktion mit der GGS Wiehagen Hückeswagen 2009

P.S.: Tanzen fördert die Zusammenarbeit

2009 tanzten die Tanz-AG der Anne-Frank-Schule und die Tanz-AG der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen – Wiehagen gemeinsam die Geschichte „Bumbambo sucht Freunde“. Eltern kooperierten, um alle Tänzer und Tänzerinnen zum Aufführungsort nach Hückeswagen zu bringen, wo die Aufführung stattfand. Eine Kollegin der Anne-Frank-Schule übernahm ebenfalls einen Schülertransport und kümmerte sich um die Tänzer und Tänzerinnen, deren Eltern nicht nach Hückeswagen kommen konnten. Gemeinsam kümmerten sich Eltern und Lehrer der Grundschule mit einer Auszubildenden zur Heilerziehungspflegerin aus der Anne-Frank-Schule ums Umziehen und darum, das Lampenfieber abzuschwächen. Die Aufführung selbst wurde von Herrn Eschbach, Vater einer Tänzerin der Anne-Frank-Schule, auf Film und Foto festgehalten. Die Tanz-AG der Anne-Frank-Schule erhielt kostenlos ein professionell hergestelltes Exemplar.

Danke schön!

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